CDU Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt
CDU Kreisverband
03:40 Uhr | 09.02.2010 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressumSitemapInhaltsverzeichnis
 


Landtagsabgeordneter

Maik Kowalleck
Wahlkreis 29
Saalfeld-Rudolstadt II

Landtagsabgeordneter

Gerhard Günther
Wahlkreis 28
Saalfeld-Rudolstadt I

Landtagsabgeordneter

Mike Mohring
Wahlkreis 30
Weimarer Land I /
Saalfeld-Rudolstadt III

Bundestagsabgeordnete

Carola Stauche
Wahlkreis Sonneberg/
Saalfeld-Rudolstadt/
Saale-Orla-Kreis


04.02.2010
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Günther: Arbeitsmarktdaten geben Anlass zur Hoffnung
Arbeitsmarktstatistik im Januar 2010

"Der strenge Winter hinterlässt auch in Thüringen seine Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Dennoch ist die Arbeitsmarktsituation im Freistaat stabil und stimmt optimistisch.“ So kommentierte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Gerhard Günther, die neuen Arbeitsmarktdaten am Rande des Plenums heute in Erfurt. Die Arbeitslosenquote liegt im Januar bei 11,7 Prozent (+ 1,5 Prozent zum Vormonat). Im Januar 2009 betrug sie 12,3 Prozent.

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02.02.2010
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Gesprächsrunde zum Kita-Gesetz
Fachleute informieren sich über Neuerungen

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Gerhard Günther und Maik Kowalleck trafen sich am vergangenen Dienstag im Saalfelder CDU-Bürgerbüro Vertreter von Trägern der Kindereinrichtungen aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Thema war der Gesetzentwurf zur Änderung des Kindertageseinrichtungsgesetzes, der in der vorigen Woche im Thüringer Landtag erstmals beraten wurde. Den Landtagsabgeordneten Günther und Kowalleck war es wichtig, mit den Fachleuten vor Ort ins Gespräch zu kommen und über die Neuerungen zu informieren.


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22.01.2010
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Kowalleck mit erstem Gesetzentwurf
Änderung des Kindertageseinrichtungsgesetzes in Thüringer Landtag eingebracht

In der kommenden Woche wird sich der Thüringer Landtag erstmals mit dem jetzt von CDU und SPD eingebrachten Gesetzentwurf zur Änderung des Kindertageseinrichtungsgesetzes befassen.

Hinter dem Landtagsabgeordneten Maik Kowalleck, der als Mitglied des Arbeitskreises Bildung am Gesetzentwurf mitgearbeitet hat, liegen bewegte Wochen. Für den 2009 im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt neu gewählten Abgeordneten ist es „sein“ erster Gesetzentwurf.  

Er sieht damit nicht nur eine wichtige Bewährungsprobe für die Koalition bestanden, sondern auch eines ihrer zentralen Anliegen auf den Weg gebracht.



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20.01.2010
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Gut fürs Herz
Pressemitteilung vom 20.01.2010

Parlamentarische Staatssekretärin Julia Klöckner besuchte mit den Bundestagsabgeordneten Carola Stauche und Volkmar Vogel die Herzgut Landmolkerei auf der Grünen Woche. 40 000 Becher Omeghurts, ein Joghurt mit 1,5 Prozent Fett und Omega-3-Fettsäure, haben die Mitarbeiter der Herzgut Landmolkerei in den ersten Tagen an tausende von Besuchern auf der Grünen Woche verteilt. Mit einem Besuch würdigte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz, Julia Klöckner, in Begleitung der Thüringer CDU-Bundestagsabgeordneten Carola Stauche und Volkmar Vogel sowie rund 40 Agrar-, Europa- und Entwicklungspolitikern das Engagement der Firma aus Saalfeld- Rudolstadt, die 100 Mitarbeiter beschäftigt. Zum 20. Mal zeigt Herzgut seine Neuheiten auf der Grünen Woche. Am Stand in Halle 22a nahm Klöckner einen Löffel Erdbeer-Omeghurt und sagte lachend: „Davon werde ich künftig mehr essen. Dieser Joghurt ist auch nicht so süß.“ Zuvor hatte Produktentwickler Stefan Ritter erklärt, wie gesund das ist. Ein Becher pro Tag deckt die empfohlene Tagesration. „Das Besondere ist“, sagte Stauche, „dass die Kühe Raps zum Fressen bekommen und diese Ernährung durch Fett danken, das ungesättigte Fettsäuren enthält.“ Die Abgeordnete freut sich über die Stippvisite der Parlamentarischen Staatssekretärin. „Es ist schön, dass Julia Klöckner bei ihrem zweistündigen Rundgang auch ein Thüringer Unternehmen besucht hat. Sie hat sich überzeugt, dass Thüringen mehr hat als Rostbratwürste und Schwarzbier. Einen so leckeren Erdbeerjoghurt mit Omega-3- Fettsäure hat sie sicher noch nicht gegessen“, betont Stauche.

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18.01.2010
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Gerhard Günther weist Nazi-Vergleich Bodo Ramelows zurück
Pressemitteilung vom 18.01.2010

„Wer Überlegungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch zum Arbeitslosengeld II mit dem Reichsarbeitsdienst vergleicht, verharmlost das nationalsozialistische Gewaltregime und diffamiert einen demokratischen Politiker.“ Mit diesen Worten hat der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU-Landtagfraktion, Gerhard Günther, entsprechende Einlassungen Bodo Ramelows kommentiert. „So diskussionsbedürftig die Thesen Kochs auch sein mögen, wer für sie Analogien im Nazi-Reich sucht, zeigt nur, dass ihm Geschichtsbewusstsein und politische Maßstäbe fehlen“, so Günther.



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